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Beruf + Ausbildung
Ein offenes Wort
NATURPRAXIS COBURG

Sie wollen Heilpraktiker/in werden? 
Heilpraktiker dürfen als einzige neben den Ärzten berufsmäßig und selbständig Kranke behandeln.
Aufgrund dieser grossen Verantwortung unterliegen sie gesetzlichen Bestimmungen und haben gewisse Anforderungen zu  erfüllen, um für die nichtärztliche Heilkunde zugelassen zu werden.
Heilpraktiker/in ist ein verantwortungsvoller Beruf mit Berufung!
Die Voraussetzungen für eine Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung sind im Heilpraktikergesetz  festgelegt:
 -  eine abgeschlossene Schulausbildung
 -  die Vollendung des 25. Lebensjahres
 -  keine körperlichen oder psychischen Erkrankungen, die eine Berufsausübung beeinträchtigen würden
 -  keine Vorstrafen, die an der Zuverlässigkeit bei der Berufsausübung zweifeln lassen
 -  der erfolgreiche Nachweis der erforderlichen Kenntnisse im Rahmen einer amtsärztlichen Überprüfung vor dem  Gesundheitsamt (die sog. Amtsarztprüfung)

Die Ausbildung zum Heilpraktiker/zur Heilpraktikerin ist gesetzlich nicht geregelt. Theoretisch kann man sich den schulmedizinischen Wissensstoff aneignen, wie und wo man will.
Heilpraktiker-Anwärter (HPAs) sollten sich vor Augen halten, dass sie später am und mit dem Menschen "arbeiten" und ihren verantwortungsvollen Beruf natürlich mit entsprechend fundiertem Sachwissen am  besten ausüben können.
Es ist wichtig, sich unter fachkundiger Anleitung einen roten Faden zeigen zu lassen und den Lehrstoff so zu verinnerlichen, dass man fähig wird, die teils komplizierten Vorgänge im menschlichen Körper in Zusammenhängen selbständig zu erfassen und wiedergeben zu können.
Klugerweise sollte man die schulmedizinische und die naturheilkundliche Ausbildung nicht parallel laufen lassen. Beide Denkweisen haben relativ wenig miteinander zu tun und man macht es sich nur unnötig schwer!     
Heilpraktiker wird man nicht einfach mal so nebenbei!
Bis zur Prüfungsreife sollte man sich mindestens zwei Jahre Zeit lassen; Bis zur endgültigen Praxisreife eventuell nochmals ein bis zwei Jahre. Diese Zeit sollte man zur Vervollkommnung der naturheilkundlichen Ausbildung nutzen.
 
Wer schon mal üben möchte, klickt auf 
Prüfungsfragen!
                                                                                    
Die Amtsarztprüfung 
Wer als Heilpraktiker tätig sein möchte, muss eine Erlaubnis des Gesundheitsamtes besitzen. Dazu ist das Absolvieren einer amtsärztlichen Überprüfung unumgänglich. Es finden zwei Prüfungstermine jährlich statt (meist März und Oktober). Zuständig ist jeweils das Gesundheitsamt am Wohnort des Prüflings.
Die Prüfung gliedert sich in einen schriftlichen Teil, bei dem 60 Multiple-Choice-Fragen in zwei Stunden beantwortet werden müssen, und in einen mündlichen Teil beim Amtsarzt persönlich. Für letzteren wird man erst zugelassen, wenn  die schriftliche Prüfung bestanden wurde. Fällt man bei einer der Prüfungen durch, muss man die schriftliche auf jeden Fall immer wiederholen!
Eine gute Vorbereitung ist das A und O!
Geprüft werden beispielsweise ausreichende Kenntnisse der Grundlagen der Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie-, Erkennung und Unterscheidung von Volkskrankheiten (z.B. Stoffwechsel, Herz, Kreislauf),Technik der Anamneseerhebung, Untersuchungsmethoden, Berufs- und Gesetzeskunde (Desinfektion, Sterilisation, Infektionsschutzgesetz usw.), Grenzen und Gefahren diagnostischer und therapeutischer Methoden der Heilpraktiker.

Informationen über die Möglichkeiten zur  Vorbereitung an der HEILPRAKTIKERSCHULE COBURG oder Heilpraktiker-Akademie Bamberg erhalten Sie unter  (Seite steht momentan nicht zur Verfügung)

Neue Kurse zur HP-Ausbildung starten jeweils im Frühjahr und Herbst! 
 
Schnupperkurse besuchen!
- Der Einstieg in bereits laufende Kurse ist nach Absprache möglich -

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

Heilpraktikerschule Coburg und Praxis für Naturheilkunde | Christina Fiut, Heilpraktikerin